Liebe Freunde der Andernacher Musiktage,

Brahms ist das Thema der diesjährigen Musiktage.
Brahms ist für mich mit vielen Erinnerungen an frühe Tage in Namedy verbunden.
Mein Schwiegervater – Bauer und Komponist, wie er sich selbst nannte – hatte immer eine Brahmsmelodie auf den Lippen. Ab morgens beim Kontrollgang durch die Obstplantagen, mittags beim Niedersetzen zum Essen oder wenn er nachmittags am Flügel sitzend, sich in eine Brahmspartitur versenkte.
Es war Brahms, der ihn in den letzten Jahren seines Lebens immer mehr faszinierte.

Ich freue mich auf Nina Tichman und ihre wunderbaren Kollegen und ich freue mich auf Sie, mein liebes Publikum.


Ihre

Heide von Hohenzollern






Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Musikfreunde,

die Musik hat verbindenden Charakter. Sie überwindet Grenzen und Sprachbarrieren. Sie schafft Zusammengehörigkeit durch gemeinschaftlichen Genuss. „Musik ist die gemeinsame Sprache der Menschheit“, sagte einst der US-amerikanische Dichter Henry Wadsworth Longfellow (1807-1882).

Aber nicht nur dies sind Garanten für den Erfolg der Andernacher Musiktage. Die hohe Qualität der Künstlerinnen und Künstler, die stets wechselnden Themen und deren hervorragende Umsetzung und natürlich das hohe Engagement der Verantwortlichen sorgen dafür, dass die Andernacher Musiktage auch im 26. Jahr nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt haben.

Dies zu erreichen, ist eine immens schwere Aufgabe. Schon die Hauptfigur der diesjährigen Musiktage, Johannes Brahms, meinte einst: „Du hast keinen Begriff davon, wie es unsereinem zu Mute ist, wenn er immer so einen Riesen hinter sich marschieren hört.“ Und so wie Brahms es meisterte, trotz Beethoven im Rücken - den er mit Riesen meinte - selbst zu einer absoluten Größe zu werden, so meistern es die Verantwortlichen der Musiktage Jahr für Jahr aufs Neue, die riesigen Erwartungen der Musikfreunde zu erfüllen und etwas Großes zu bieten – und zwar auch in Anlehnung an einen Brahms-Ausspruch: „Es ist nicht schwer, zu komponieren. Aber es ist fabelhaft schwer, die überflüssigen Noten unter den Tisch fallen zu lassen.“ Und weil eben das Überflüssige weggelassen wird, können Eintrittskarten für dieses musikalische Erlebnis wiederum für nur zehn Euro angeboten werden. Auch dafür gebührt den Organisatoren und Machern der Musiktage unser Dank.

Wir wünschen Ihnen, liebe Musikfreunde, einen unvergesslichen musikalischen Genuss.
Wir sehen uns auf Burg Namedy!



Herzlichst

Ihre


Achim Hütten
Oberbürgermeister
Claus Peitz
Bürgermeister
Veranstalter

KulturPunkt
Hochstraße 52-54
56626 Andernach

Tel.: +49 2632 922-370
Fax: +49 2632 922-218
E-mail:
kultur@andernach.de

Burg Namedy
56626 Andernach


Tel.: +49 2632 48-625
Fax: +49 2632 492-682
E-mail: info@burg-namedy.de


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